Erdwärmebohrungen

Erdwärmebohrungen

Emissionsfrei und klimaschonend

Die Erdkruste gleicht einem gewaltigen Energiereservoir mit nahezu unbegrenztem Energievorkommen. Die darin gespeicherte Erdwärme ist frei zugänglich und gewinnt daher neben Wasser, Sonne und Wind zunehmend an Bedeutung. Und zwar als umweltfreundliche und erneuerbare Energiequelle – emissionsfrei und klimaschonend. Bei einer Erdwärmebohrung werden zuerst mit Hilfe einer Tiefenbohrung Erdwärmesonden senkrecht in den Boden eingebaut. Anschließend werden diese Sonden mit einer Flüssigkeit befüllt, die durch ständiges Zirkulieren die im Erdreich gespeicherte Wärme in den Technikraum transportiert. Dort wird die gewonnene Energie an den Heizkreislauf des Gebäudes übergeben – das Gebäude wird warm.

Mittels einer Erdwärmebohrung kann aber nicht nur geheizt, sondern auch gekühlt werden. Daher kommt diese Technologie bei Neubauten aller Art bevorzugt zum Einsatz. Aber auch im Zuge einer Sanierung kann problemlos auf eine Erdwärme-Anlage umgestellt werden.

Erdwärmebohrungen

Die Vorteile einer Erdwärmebohrung:

  • Heizen und Kühlen möglich
  • Einmalige Investitionskosten statt laufende Energiekosten
  • Senkung der Betriebskosten um 50 bis 70 Prozent gegenüber konventioneller Heizung
  • Platzsparend: kein Lagerraum für Holz oder Öl nötig
  • Unbegrenzte Energiequelle, komfortabel und sicher
Erdwärmebohrungen

Erdwärme ist ein großes Thema, mit dem wir uns schon seit vielen Jahren befassen. Denn die Energie der Zukunft liegt in der Erde.

Klaudia Gmeiner, Organisation